7. Oktober 2014

"Scogliera Viva" in Caorle

Seit dem Jahr 1993 organisiert die Comune di Caorle den internationalen Preis "Scogliera Viva" (lebende Klippen). Dieses Symposium der Skulptur findet jedes zweite Jahr statt. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche weltberühmte Bildhauer daran teilgenommen.
Das Ergebnis ist eine einzigartige Ausstellung von Skulpturen aus eugenischen Trachitblöcken (der Trachit kommt aus der Gegend von Parma), die zugleich die Altstadt vor den Meereswellen schützen.
Die Arbeit des Bildhauers ist jedes zweite Jahr im Juni in den Klippen zu bewundern.

(Zitiert aus der Homepage der Comune di Caorle) 

Weitere Infos:


  


















Alle Fotos: Günter Trieb

4. Oktober 2014

Foto-workshop










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AUSGESUCHT










Silberhorn Atelier & Galerie










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Ammertöne


Musikschule Weilheim










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Knoten in vertikaler Engstelle ...




fotokunst im wortraum




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Behausungen .... Kunstforum Weilheim


Häuser und Wohnungen als Orte der Geborgenheit in allen Kulturen.
Heimat. My home is my castle. Ruhestätten. Container. Burgen. Zelte. Schlösser.
Aber auch Behausungen von Tieren, wie Ställe, Käfige, Vogelhäuser.
Eine Gemeinschaftsausstellung des Kunstforums Weilheim e.V.



Artwork: C. S.Bolley


»BEHAUSUNGEN«

  18.10.-23.11.14

Eröffnung: 18.10., 11 Uhr, 
Begrüßung: Kulturreferentin Ragnhild Thieler,
Einführung: Andreas Bretting, Kultur-Journalist, 


Stadtmuseum Weilheim Marienplatz 1, 82362 Weilheim i.OB., Tel. 0881-682600, Di-Sa 10-17, So 14-17 Uhr
Kontakt: Reinhard Giebelhausen, Tel. 0881-3335, www.kunstforum-weilheim.de






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Pilgrims of Sound + Ausstellung Aloisia Fischer



Aloisia Fischer, Label-Serie, Zeichnung mit Tusche, 2013/2014


Freitag, 10. Oktober bis Sonntag, 12. Oktober 2014 in der Galerie artoxin

Präsentation der ‚Pilgrims of Sound’ Realtime CD-Serie 
(Wolfgang Obrecht und Udo Schindler)

mit Ausstellung von Aloisia Fischer

und Livemusik mit Udo Schindler & Gästen

Vernissage Freitag 10.10.2014 20 Uhr
mit Udo Schindler, Markus Heinze, Christopher Varner
gemischt duo/trio/solo Performance




Am Samstag, 11.10.14,
Live-Musik mit
18uhr Udo Schindler + Hans Wolf
19uhr Udo Schindler + Carsten Radtke
20uhr Udo Schindler + Philipp Kolb




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... zeitreise ...




















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INVENTOUREN - Diözesanmuseum Freising



3. Oktober 2014

Faszination NATUR



Mal nach Zürich ?




KUNSTHAUS ZÜRICH


  10. Oktober 2014 – 25. Januar 2015

Egon Schiele
Selbstbildnis mit hochgezogener nackter Schulter, 1912
Leopold Museum, Wien


Das expressive Werk des österreichischen Künstlers Egon Schiele (1890 –1918) wird zusammen mit Arbeiten der britischen Malerin Jenny Saville (*1970) in einer Ausstellung gezeigt. Das Ausnahmetalent der Wiener Moderne tritt dazu in einen spannungsvollen Dialog mit einer zeitgenössischen Position. An der übersteigert und obsessiven Darstellung von Körperlichkeit wird Malerei selbst als körperliches Medium in unausweichlicher Direktheit erfahrbar.

Es ist eine offene Begegnung zweier Künstler, die zeitlich durch fast ein Jahrhundert voneinander getrennt sind. So sind es Kontrast wie auch Annäherung, die dieses Nebeneinander bestimmen. Die Autonomie beider Positionen bleibt sichtbar, es soll keine Nachwirkung von Schieles Kunst suggeriert werden. In der Ausstellung wird durch das Werk Schieles ein loser chronologischer Faden gelegt, und die Gemälde Savilles treten vereinzelt, manchmal in kleineren Werk- oder Motivgruppen, interagierend dazu. Eine sparsame Hängung bestimmt den visuellen Klang und zielt in herausfordernder Weise auf die Wahrnehmung des Betrachters.

Den 37 Gemälden von Egon Schiele stehen 16 grossformatige Werke von Jenny Saville gegenüber. Hinzu treten «Studies», die sich mit Textur und Materialität befassen – mit «mark-making» (Zeichensetzen), wie Saville selbst sagt. Rund 40 Arbeiten auf Papier vermitteln einen Einblick in Schieles zeichnerische Meisterschaft. In kleinen, ausgewählten Themengruppen lassen sie eine künstlerische Intensität zutage treten, die vor dem Extremen nicht zurückschreckt.
Unterstützt durch den Kunstversicherer Nationale Suisse, weitere Gönner und den Farbensponsor Farrow & Ball.

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Museum  für Gestaltung Zürich

Unter dem Namen Schaudepot hat das Museum für Gestaltung im September 2014 seinen neuen Standort im Toni-Areal eröffnet. Hier zeigt es Wechselausstellungen und vereint die Plakat, Design, Kunstgewerbe und Grafiksammlung mit über 500 000 Objekten. Zudem macht es in Führungen erstmals seine international bedeutenden Sammlungen für die Öffentlichkeit sichtbar.
„100 Jahre Schweizer Design“ ist die Eröffnungsausstellung im Schaudepot und gleichzeitig die erste umfassende Schau von Schweizer Designleistungen.
Ob Lichtschalter, Sitzmöbel oder Sparschäler – bis heute gilt Design aus der Schweiz als ehrlich, präzise, unaufgeregt und benutzerfreundlich. Der Blick auf hundert Jahre Designgeschichte führt entlang lokal verankerter Traditionen über die Gestaltungsansätze der Moderne bis hin zu den aktuellen Aufgaben einer global vernetzten Entwerfer-Generation. Mit über 800 Objekten aus der Designsammlung, der weltweit grössten Sammlung zu Schweizer Design, zeigt die Eröffnungsausstellung im Schaudepot erstmals eine umfassende Schau der Schweizer Designleistungen. Alltägliche Dinge sowie herausragende Möbelikonen von Le Corbusier, Max Bill, Hans Bellmann oder Willy Guhl zeigen sich mit Skizzen, Prototypen, Modellen, Werbefilmen und Fotografien und eröffnen neue Perspektiven auf das Designland Schweiz.
Noch bis am 15.3.2015 sind im Raum Nord neben zeitgenössischen Positionen und zehn Filmaufzeichnungen von Gesprächen mit wichtigen Schweizer Gestaltern auch zukunftsweisende Arbeitsfelder in der postindustriellen Schweiz und ein Beitrag zur Designvermittlung zu sehen.








Mal nach Wien ?






Wien


Alberto Giacometti

Pionier der Moderne

17. Oktober 2014 bis 26. Jänner 2015

In Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich und der Alberto Giacometti-Stiftung, Zürich
Mit der Ausstellung »Alberto Giacometti. Pionier der Moderne« rückt das Leopold Museum eine Künstlerpersönlichkeit in den Mittelpunkt, die vielen als der bedeutendste Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt.





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Joan Miró

Von der Erde zum Himmel

12. September 2014 - 11. Januar 2015

Joan Miró
Metamorphose,1936
Joan Miró zählt mit seinen phantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Albertina widmet dem katalanischen Künstler eine rund 100 Gemälde, Zeichnungen und Objekte umfassende Personale, in der die poetische Qualität seines Schaffens hervorgehoben wird.

Mirós Werke sind von Leichtigkeit und Spontaneität geprägt und doch sorgfältig geplant. Mit einer unbeschwerten, fast kindlichen Faszination für alle Dinge betrachtet er die Welt. Seine unverwechselbare Bildsprache ist zugleich magisch wie universell. Monde, Sterne und Kometen, Augen und Insekten, Vögel und Frauen bevölkern seine Bilder und zählen zu den bekanntesten Motiven seiner Kunst. Mirós Werke geben Einblick in seine poetischen Visionen vom Ursprünglichen, vom eigentlichen Wesen der Dinge und des Universums.

Kuratorin: Dr. Gisela Fischer
Gastkurator: Jean Louis Prat
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2. Oktober 2014

Martin Nickel-Esch "Mneme"




mehr zum Künstler: 

Mail-Art-Workshop in der VHS-Murnau

Mailart-Workshop

Mail Art (engl. "Postkunst"), von ihrem Mitbegründer Ray Johnson auch Correspondence Art genannt, ist KUNST PER POST nach dem Grundprinzip: "No jury, no fee, no return, doc to all".
Es sind offene und internationale Künstlernetzwerke, die neben dem Museums- und Galeriebetrieb Kunst in die Öffentlichkeit bringen und den direkten Kontakt zwischen Künstlern ermöglichen. Mailart wurde mit den Fluxuskünstlern der 60er Jahre verbreitet und schließlich auch ein politisch-künstlerisches Medium in der DDR und in Lateinamerika.


In diesen Workshops führt Sie Thorsten Fuhrmann anhand vieler Beispiele aus seinem Archiv in die Vielfalt der Mailart ein. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin kann aus der Vielzahl von aktuellen Mailart-Aufrufen auswählen und eigene Beiträge gestalten; vielleicht produzieren wir auch eine gemeinsame Arbeit und entwickeln Ideen für ein eigenes Mailart-Projekt.


Zum Abschluss der Workshops erstellen wir gemeinsam für jede/n ein individuelles Buch mit ausgesuchten Werken aller Teilnehmer. Die Teilnahme an einem oder beiden Terminen ist unabhängig voneinander möglich.
Dieser Workshop ist auch für experimentierfreudige Anfänger geeignet! 

Sa, 08.11.14, 10:00 - 17:00 Uhr, 0,5 - 1 Std. Pause
Zeiten 1 Termin, 08.11.2014,
Samstag, 10:00 - 17:00 Uhr
Leitung Thorsten Fuhrmann, Künstler und Kurator, M.A.
Nummer K20508
Ort Heuwaage, Vortragsraum, Seidlstraße 14, 82418 Murnau
Teilnehmer min. 5 / max. 8
Gebühr 30,00 €


Mailart-Ausstellung "Arbeitswelten", Gylsboda. Foto: Th. Fuhrmann