23. Februar 2014

Mailart-Workshop













Kunst per Post!
Thorsten Fuhrmann + Mailart-Exponate
MAILART Workshop
mit Gastdozent Thorsten Fuhrmann aus Huglfing NEUER TERMIN!

Sa/So 29. + 30. März 2014


Dieser Workshop ist auch für experimentierfreudige Anfänger geeignet! 


Mail Art (engl. "Postkunst"), von ihrem Mitbegründer Ray Johnson auch Correspondence Art genannt, ist KUNST PER POST und somit die sublimste Form der Korrespondenz. (...) Wikipedia


Grundprinzip:
"No jury, no fee, no return, doc to all" sind die Prinzipien der Mailart. Es sind offene und internationale Künstlernetzwerke, die neben dem Museums- und Galeriebetrieb Kunst in die Öffentlichkeit bringen und den direkten Kontakt zwischen Künstlern ermöglichen. 
Mailart wurde mit den Fluxuskünstlern der 60er Jahre verbreitet und schließlich auch ein politisch-künstlerisches Medium in der DDR und in Lateinamerika. Bekannte Mailart-Künstler sind u.a. Anna Banana, Ryosuke Cohen, John Held jr., Clemente Padin, Robert Rehfeldt und Klaus Staeck.

Workshop:

In dem Workshop führt Sie Thorsten Fuhrmann anhand vieler Beispiele aus seinem Archiv in die Vielfalt der Mailart ein. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin kann aus der Vielzahl von aktuellen Mailart-Aufrufen auswählen und eigene Beiträge gestalten; vielleicht produzieren wir auch eine gemeinsame Arbeit und entwickeln Ideen für ein eigenes Mailart-Projekt. 

Zum Abschluss der Workshops erstellen wir gemeinsam für jede/n ein individuelles Buch mit ausgesuchten Werken aller Teilnehmer. Die Teilnahme an nur einem Tag ist möglich.


Thorsten Fuhrmann ist schon lange in der Mailart-Szene aktiv, er besitzt eine große Mailart-Sammlung und freut sich darauf, seine Erfahrungen mit dieser zeitgenössischen, außergewöhnlichen Kunstrichtung weiterzugeben.

Zeiten: Sa: 10 - 13 Uhr + 15 - 18 Uhr; So: 9.30 - 12.30 Uhr + 14 - 17 Uhr
KostenEuro 130,- inkl. MwSt, Getränke, Kekse, Material Die Teilnahme ist auch an nur einem Tag möglich: Euro 70,-



Unkompliziert + direkt anmelden: T. 08152 – 32 87

Adresse: Atelier Susanne Hauenstein, Pfahlweg 11, 82346 Erling/Andechs

Weitere Infos zum Gastdozenten Thorsten Fuhrmann und zur Mailart unter
http://www.malen-bewegt.de/202.html und http://www.art-activities.de

Atelier Susanne Hauenstein, Pfahlweg 11, 82346 Andechs
Wegbeschreibung, Unterkünfte, weitere Kursangebote, etc.:
www.malen-bewegt.de


one-minute-project, Huglfing



Gemeinschaftsarbeit an einer Edition mit N. Koczorski und M.O. Nielsen, Gylsboda, Schweden

Arbeitswelten, Stellwerk Huglfing

Arbeitswelten, Gylsboda, Schweden

19. Februar 2014

17. Februar 2014

VIVALDI ORCHESTER KARLSFELD

in der Musikschule Grünwald


Liebe Freunde und Musikbegeisterte,
 
hiermit möchte ich Euch gerne zum nächsten Konzert mit dem Vivaldi-Orchester-Karlsfeld einladen.  
Es ist ein bemerkenswertes Konzert unterschiedlichster, berührender, mitreisender und unterhaltsamer Stilrichtungen. Dabei sind viele Solisten, auch ich habe die Ehre. Jedenfalls wird es sehr spannend und unterhaltsam und ich würde mich freuen den/die eine/n oder andere/n zu treffen.
 
Herzliche Grüße,
Alex. Stöhr
 








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12. Februar 2014

8. Februar 2014

Osvobozené divadlo


Heute vor 88 Jahren


Osvobozené divadlo (Das befreite Theater

Die tschechische, avantgardistische Prager Theaterbühne, war eine feste kulturelle Größe in der Zwischenkriegszeit der Tscheoslowakischen Republik. Viele bedeutende Schauspieler begannen hier ihre Karriere. Daneben wurden viele experimentelle Stücke aufgeführt, die auf traditionellen Bühnen keinen Platz hatten.
Gegründet wurde Osvobozené divadlo 1926 vom Dichterverein Devětsil
Die Namensgebung erfolgte durch Jiří Frejka in Anlehnung an den Begriff "entfesseltes Theater" der russischen Avantgarde. 

Das Theater war stark beeinflusst von Dadaismus und Futurismus sowie später dem Poetismus. Durchgesetzt hat sich auch die Konzeption der modernen Szene, mit der Bemühung den Zuschauer in das Geschehen mit einzubeziehen. 

Die erste Vorstellung war am 8. Februar 1926 mit der Premiere von 
Molières "George Dandin“.

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1934 wird Der Henker und der Narr (Kat a blázen) uraufgeführt, ein Stück, das durch die offene und scharfe Kritik an Geschehnisse in Hitlerdeutschland große Schwierigkeiten mit der Zensur bekam. 1935 beschwerte sich die deutsche Botschaft wegen Beleidigung des Staatsoberhauptes. Das Theater wurde vor die Entscheidung gestellt, seine Kritik abzuschwächen oder die Kündigung der Räume im Gebäude des Künstlervereins in Kauf zu nehmen. Nach weiteren Beschwerden und Auseinandersetzungen musste Osvobozené divadlo das Gebäude U Nováků in Vodičková ulice verlassen.
Das Theater nannte sich in Gefesseltes Theater (Spoutané divadlo) um und siedelte sich in der Nähe des Theaters Rokoko am Wenzelsplatz an. Hier erscheinen auch die erfolgreichsten Stücke des Duos Voskovec und Werich Lumpenballade (Balada z Hadrů), Kopf und Zahl (Rub a líc) und Die schwere Barbara (Těžká Barbora).
1936 kehrt Spoutané divadlo in das alte Gebäude zurück und nennt sich wieder in Befreites Theater um. Die weiteren antifaschistischen Stücke Welt hinter Gittern (Svět za mřížemi) und Faust aufs Auge (Pěst na oko) führen schließlich zum Verbot der Bühne. 1938 wird das Theater endgültig geschlossen. Voskovec, jüdischer Herkunft, wird vorgeworfen die internationalen Beziehungen zu Deutschland zu stören. Er emigriert mit Werich und Ježek in die USA.
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[Quelle: Wikipedia]








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Franz Marc Museum
















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3. Februar 2014

STERNBERG FORESTI BLANK

im Studio Rose


Landschaften – Drei künstlerische Positionen
Ein gemeinsames Thema vereint die Malerin Annunciata Foresti und die Fotokünstler Harry Sternberg und
Jürgen Oliver Blank in dieser Ausstellung im Studio Rose
in Schondorf:
Landschaften.

Mit der Verschmelzung von mehreren Fotografien, wie auch durch weglassen und hinzufügen von
Bildelementen erschafft Harry Sternberg idealisierte Landschaften.
Im Zusammenspiel einzelner
Motive erzeugt er atmosphärische Kulissen.
Im Vordergrund seiner Fotokunst steht nicht die
Abbildung der Realität, vielmehr zeigt er seine Sicht und interpretiert Landschaften neu.
Homepage des Künstlers

Die Landschaften von Annunciata Foresti sind herrliche Preziosen mit großer Raumtiefe,
gemalt in
mehreren Schichten und mit einem selbstverständlichen Pinselstrich, in dem nichts gewollt wirkt.
Alle in einem Farbspektrum, dessen leuchtendes Grasgrün vor dunklen Horizonten in grellem Licht
erstrahlt, das mystische Schattenwürfe auf Wiesen hervorzaubert
oder die Konturen von Buschwerk
und Vegetation in den Vordergrund treten lässt.
Homepage der Künstlerin

Tiefgründige Werke mit fast hypnotischer Stimmung und dramatische Bildwelten
voller positiver
Traurigkeit, so wurden die Werke des Fotokünstlers Jürgen Oliver Blank
von Kunsthistorikern
umschrieben. Seine Arbeiten wirken wie Röntgenaufnahmen der Natur,
machen Unsichtbares
sichtbar, sind dabei voller Sinnlichkeit
und laden
den Betrachter zum Verweilen und Nachdenken ein.
Homepage des Künstlers

Die Ausstellung wird durch den Kunsthistoriker Andreas Stipp am 14. Februar um 19:30 Uhr eröffnet
und ist dann an den folgenden Wochenenden 15./16. und 22./23. Februar
jeweils von 14 bis 18 Uhr
zu
sehen.

Studio Rose, Bahnhofstraße 35, 86938 Schondorf

FARBIMPRESSIONEN der Künstlergruppe ha 4